ProgEvents

Nächste
Events

ProgStage

Get real, get on stage! – die ProgStage Jam-Session
Myspace, Youtube, iBook – darauf beschränken sich inzwischen die meisten musikalischen Aktivitäten der Generation Statusmeldung – derweil sich in den Konzertlokalen die immer gleichen Haudegen die Klinke in die Hand geben. Muss das sein? No way, ProgStage holt den Rock’n’Roll dahin, wo er hingehört: auf die Bühne.

Natürlich, das Internet ist etwas unheimlich Geiles. Suchen, entdecken, hoch- und runterladen – alles wunderbar, niemand möchte der modernen Technik ihre Vorteile absprechen. Nur, irgendwie ersetzt der Daumen-Hoch-Button eben doch niemals den Applaus, den Adrenalinschub, die Schweissflecken auf dem Shirt und das Dröhnen im Ohr, kurz: den Nervenkitzel eines Konzerts. Dies nehmen wir als Motivation, den musikalischen Underground aus den müffeligen Proberäumen und digitalen Netzwerken herauszulocken, um sich im Scheinwerferlicht auszutoben, zu experimentieren, zu improvisieren und gegenseitig zu inspirieren, vor einem Publikum aus Fleisch und Blut. Und am Bartresen entspinnen sich währenddessen Diskussionen, die weit über Tonleitern und Akkordwechsel hinausgehen.

Wann:

Jeden letzten Donnerstag des Monats, Start April 2013

Wo:

Alte Kaserne, Zürich (freier Eintritt)

Ablauf:

Den Rahmen bilden die Auftritte zweier Gastbands (mit Schwerpunkt auf lokalen Acts). Eine eröffnet die Jam-Session, die zweite beschliesst sie. Dazwischen macht ein Kollektiv der Musikschule Zürich, das ein Repertoire aus populären Rock- und Bluesstücken beherrscht, den Auftakt zur eigentlichen, offenen Session.

Infrastruktur:

Das Basscenter Schlieren stellt eine komplette Backline auf dem aktuellsten Stand der Technik – also Drums, Verstärker etc. Im Gegenzug kann der Shop seine Produkte ohne Umwege der Zielgruppe zu präsentieren.

Community:

Das Fundament der lauten Nächte in der Alten Kaserne bildet der Verein ProgStage, für den sich Musiker gratis registrieren können. Via eine Datenbank können sie so die Kontakte weiterspinnen, die mit dem Small Talk zwischen Feierabendbier und Soundcheck begonnen haben.

Merchandise:

An bis zu zehn Marktständen dürfen die Bands während der Show ihre Alben, Shirts, Reizunterwäsche und andere Merch-Produkte verkaufen.

Magazin:

Für alle, die noch gern Papier in der Hand halten, erscheint monatlich ein vierseitiges Handout im A5-Format mit dem Programm sowie redaktionellen Beiträgen zu Konzerten und Reviews aktueller Erscheinungen. Für Digital Natives wird der Inhalt auf der Website mit Videos und Stream ergänzt.

Kooperation:

Durch Zusammenarbeit mit Musikschulen der Stadt Zürich erhalten Talente schon früh die Chance für den Kontakt mit Bühne und Publikum. Zudem können jeweils zwei Studenten der Tontechnikerschule SAE dem Mischer über die Schulter gucken – vom Aufbau über den Soundcheck und die Show, bis das letzte Kabel aufgerollt in der Kiste liegt.

ProgMag